Zugangsvoraussetzung und Bewerbung

Voraussetzung für die Ausbildung zum Sozialpädagogischen Assistenten / zur Sozialpädagogischen Assistentin ist ein mittlerer Schulabschluss oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung.

Die Berufsfachschule für Sozialpädagogische Assistenz führt zu einem staatlichen Abschluss mit der Berufsbezeichnung Staatlich anerkannte sozialpädagogische Assistentin oder Staatlich anerkannter sozialpädagogischer Assistent und ermöglicht u.a. den Zugang zur Fachschule für Heilerziehung sowie die Verkürzung der Ausbildung zum / zur staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in auf zwei Jahre.

Zudem ist der Erwerb der Fachhochschulreife möglich. Hierzu müssen die Unterrichtsfächer Fachenglisch, Mathematik sowie Wirtschaft und Gesellschaft auf dem Niveau zum Erwerb der Fachhochschulreife belegt werden. Außerdem müssen zusätzlich 40 Unterrichtsstunden Mathematik und 80 Unterrichtsstunden im Bereich Naturwissenschaften absolviert werden.

Voraussetzung für die Zulassung für den zum Erwerb der Fachhochschulreife notwendigen Unterricht ist der Nachweis über einen Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch im letzten allgemeinbildenden Zeugnis.

Es ist zwingend erforderlich, den ersten Wohnsitz in Hamburg spätestens am ersten Schultag nachzuweisen.

Bewerbung (ab sofort):
Wenn Sie sich gleich bewerben wollen, senden Sie uns bitte folgende Unterlagen:

  • zwei Lichtbilder
  • tabellarischen Lebenslauf
  • beglaubigte Fotokopie des Schulabschlusszeugnisses
  • beglaubigte Fotokopien der Zeugnisse von Berufsabschlüssen, beruflichen Tätigkeiten und Praktika
  • erweitertes Führungszeugnis (zu Beginn der Ausbildung nicht älter als vier Monate). Das hierfür erforderliche Schreiben erhalten Sie  ggf. von unserem Schulbüro zusammen mit einer Zusage.
  • Bescheinigung Erste Hilfe Kurs (neun Stunden Grundausbildung und nicht älter als zwei Jahre). Die Bescheinigung muss am ersten Unterrichtstag vorliegen.
  • Anmeldebogen
  • Sprachliche Anforderungen auf dem Niveau B2

Vor dem Antritt des ersten Praktikums ist eine Belehrung und Beratung nach der Biostoffverordnung erforderlich. Diese Beratung erfolgt im Rahmen der ersten Unterrichtstage in der Schule durch einen anerkannten Arbeitsmediziner.

Kosten der Ausbildung / Finanzielle Förderung
Wie jede Schule in freier Trägerschaft muss auch die Alsterdorfer Berufsfachschule ein Schulgeld erheben. Eine Schulgeldermäßigung bei Nachweis entsprechender Bedürftigkeit (Empfänger von BAföG- und Sozialhilfe-Leistungen) ist möglich, ebenso wie eine Stundung bis zum Ende der Ausbildung.

BAföG: Eine finanzielle Förderung kann beim Amt für Ausbildungsförderung beantragt werden.